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Wechsel in der Geschäftsführung der ARGO-HYTOS GMBH
Seit 01.05.2010 ist Herr Dr. Marcus Fischer technischer Geschäftsführer der ARGO-HYTOS GMBH in Kraichtal. Er übernimmt damit die Nachfolge von Herrn Dr. Wolfgang Mann, der nach 13 Jahren in den Ruhestand trat.
Neben der technischen Geschäftsführung am Standort Deutschland ist Herr Dr. Fischer verantwortlich für den Bereich Technik der kompletten ARGO-HYTOS Gruppe. Der 41-jährige promovierte Maschinenbauingenieur ist seit 2007 für das Kraichtaler Unternehmen tätig und leitet seit dieser Zeit den Bereich Entwicklung, für den er weiterhin verantwortlich sein wird.
Herr Dr. Fischer verfügt über ein breites Erfahrungsspektrum in der Fluidtechnik. Nach seinem Studium und der Promotion an der RWTH Aachen war er zunächst in der Institutsleitung des IFAS an der RWTH Aachen tätig. Anschließend leitete er mehrere Jahre die Konstruktion & Entwicklung bei einem Unternehmen aus der Fluidtechnik-Branche, bevor er zu ARGO-HYTOS wechselte.



Innovation in Filtration
EXAPOR MAX 2 - ARGO-HYTOS entwickelt neue Generation an FilterelementenARGO-HYTOS entwickelt neue Generation an Filterelementen
Hohe Maschinenverfügbarkeit, lange Wartungsintervalle, günstige Ersatzteile, niedrige Betriebskosten: so lauteten die Entwicklungsvorgaben zu jüngsten ARGO-HYTOS-Filterelementen.
von Dipl.-Ing. (FH) Matthias Jung

erschienen in fluid 3/2009, S. 10-126
gesamter Artikel als pdf (763 KB)


Bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Anlage werden längst nicht mehr nur die Anschaffungskosten der neuen Maschine, sondern auch die Betriebskosten, also Energie-, Reparatur- und Wartungskosten über einen bestimmten Zeitraum in die Betrachtung mit einbezogen. Mit Hilfe dieser Betrachtungsweise, auch Total Cost of Ownership‘ (TCO), lassen sich bekannte Kostentreiber und versteckte Kosten bereits im Vorfeld einer Investitionsentscheidung identifizieren. Die daraus resultierenden Forderungen der Maschinenbetreiber aus Mobil- und Industriehydraulik nach immer höherer Maschinenverfügbarkeit, längeren Wartungsintervallen, günstigeren Ersatzteilen sowie niedrigeren Betriebskosten war die Motivation und gleichzeitig das Ziel für die Entwicklung der neuen Filterelementgeneration EXAPOR MAX 2.
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Positive Zeichen bei ARGO-HYTOS
Nach starkem Umsatzeinbruch 2009 stehen bei der ARGO-HYTOS GMBH in Kraichtal die Zeichen wieder auf Erholung.
In dem Wirtschaftskrisenjahr 2009 erlebte vor allem der Maschinenbau einen noch nie zuvor dagewesenen Umsatzeinbruch. Im Bereich der Hydraulik bedeutete dies 2009 ein minus von 44 Prozent gegenüber Vorjahr. Im Vergleich dazu hatte die ARGO-HYTOS „nur“ ein minus von rund 39 Prozent zu verbuchen. Seit dem Beginn des Jahres 2010 hat sich die Wirtschaftlage wieder gebessert und der Trend zeigt wieder nach oben. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Talsohle durchschritten ist, warnt aber vor einer zu schnellen Euphorie. „Wir bedanken uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Entbehrungen der Krise gemeinsam mit dem Management durchlitten haben und so dazu beigetragen haben, diese schwierige Zeit zu meistern“, erklärt Christian H. Kienzle, Vorsitzender der Geschäftsführung bei ARGO-HYTOS.
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Neues Konzept für Bremslöseeinrichtung
Bremslöseeinrichtung ARGO-HYTOSEin weit verbreitetes Antriebskonzept für mobile Arbeitsmaschinen ist der hydrostatische Fahrantrieb. Häufig sind hierbei Federspeicherbremsen integriert, die die Aufgabe der Park- oder Feststellbremse übernehmen. Je nach Maschinentyp, Fahrgeschwindigkeit und Masse können diese auch als Notbremse verwendet werden.
Die Steuerung dieser Park- oder Feststellbremse übernimmt in der Regel ein elektromagnetisch betriebenes 3/2 Wegeventil in Schieberausführung. Die Kolbenform und die Belegung der Ventilanschlüsse werden hierbei so gewählt, dass in energielosem Zustand der Bremszylinder über das 3/2 Wegeventil zum Tank entlastet ist. Das Federpaket schließt die Bremse und die Maschine kann auch am Hang sicher abgestellt werden.

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